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	<title>Pressemitteilung &#8211; Bundesverband pdUK &#8211; Alles rund um die pauschaldotierte Unterstützungskasse</title>
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	<title>Pressemitteilung &#8211; Bundesverband pdUK &#8211; Alles rund um die pauschaldotierte Unterstützungskasse</title>
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		<title>Versicherungsfreier bAV-Durchführungsweg weiter stark auf Wachstumskurs</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Huyen Nguyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jan 2024 14:46:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Für Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>• Bessere Finanzausstattung und höhere Arbeitgeberattraktivität als Antreiber • Anteil größerer Unternehmen am Neugeschäft verstetigt sich • Optimismus für 2024 trotz allgemeiner Krisenstimmung Nürnberg, 09. Januar 2024. Der konstant hohe [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>• Bessere Finanzausstattung und höhere Arbeitgeberattraktivität als Antreiber </strong></p>



<p><strong>• Anteil größerer Unternehmen am Neugeschäft verstetigt sich </strong></p>



<p><strong>• Optimismus für 2024 trotz allgemeiner Krisenstimmung</strong></p>



<p><strong>Nürnberg, 09. Januar 2024.</strong> Der konstant hohe Nachfrage-Trend nach Konzepten im versicherungsfreien Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge ist ungebrochen. Wie der Bundesverband pauschaldotierte Unterstützungskasse mitteilt, verzeichneten die Anbieter und Konzeptionäre der Branche nach drei Rekordjahren in Folge auch im Jahr<br>2023 wieder ein durchschnittliches Umsatzwachstum von knapp 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Bundesverband stellt dabei fest, dass sich der steigende Anteil größerer Unternehmen am Neugeschäft verstetige, während sich die kleinen und mittleren Unternehmen weiterhin auf ihrem hohen Nachfrage-Niveau der Vorjahre bewegten.<br></p>



<p>Für die anhaltend hohe Resonanz auf Angebote für die Bildung eigener,<br>versicherungsunabhängiger Versorgungswerke nennt der Verbandsvorsitzende Manfred Baier zwei wesentliche Gründe: Zum einen wollen sich die Firmen durch die Innenfinanzierungseffekte der U-Kassen künftig besser und flexibler für Krisensituationen gerüstet sehen; die bAV-Beiträge werden in der Regel über die U-Kassen im Unternehmen investiert oder zur Vorhaltung von Liquidität am Kapitalmarkt geparkt. Baier: „Bei gestiegenen Fremdkapitalzinsen ist die pauschaldotierte U-Kasse natürlich ein attraktiver Weg zu mehr Unabhängigkeit von Banken“. Zum anderen suchen die Unternehmen immer nach neuen Möglichkeiten, um sich an regionalen und umkämpften Arbeitsmärkten als lukrativer Arbeitgeber zu positionieren. Die bAV-Durchdringung in den Belegschaften läge bei den Versorgungswerken im U-Kassenformat seit Jahren durchschnittlich bei über 80 Prozent. Ansprüche aus U-Kassen<br>sind durch den Pensionssicherungsverein gesetzlich abgesichert. Zudem erkennt der Gesetzgeber die pauschaldotierten Unterstützungskassen als soziale Einrichtungen an, mit<br>dem Ergebnis steuerlicher Vergünstigungen für die Arbeitgeber.</p>



<p><strong>Rein arbeitgeberfinanzierte bAV-Modelle auf dem Vormarsch</strong><br></p>



<p>Aufgrund der erheblichen betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Vorteile gingen immer mehr Unternehmen dazu über, rein arbeitgeberfinanzierte Versorgungseinrichtungen zu implementieren, so Baier. Daneben lassen sich auch in diesem bAV-Durchführungsweg alle<br>Kombinationsmöglichkeiten mit Elementen der Nettolohnoptimierung umsetzen. </p>



<p>Dem neuen Jahr 2024 sieht Baier verhalten optimistisch entgegen. Die allgemeine Krisensituation in der Welt drückt zwar auf die Stimmungslage in den vielfach exportgetriebenen Unternehmen hierzulande. Aber umso stärker würden die Unternehmen auch die Dringlichkeit von Instrumenten wie die pauschaldotierte U-Kasse zur<br>Krisenbewältigung und Stabilisierung ihres wirtschaftlichen Erfolgs erkennen.</p>



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		<title>Positiv-Trend bei pauschaldotierten Unterstützungskassen hält an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Huyen Nguyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 10:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Für Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>• Bessere Finanzausstattung und höhere Arbeitgeberattraktivität als Antreiber • Anteil größerer Unternehmen am Neugeschäft steigt wieder • Positive Aussichten für 2022 auf hohem Niveau Nürnberg, 11. Januar 2022. Der Trend [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>• Bessere Finanzausstattung und höhere Arbeitgeberattraktivität als Antreiber </strong></p>



<p><strong>• Anteil größerer Unternehmen am Neugeschäft steigt wieder </strong></p>



<p><strong>• Positive Aussichten für 2022 auf hohem Niveau</strong></p>



<p><strong>Nürnberg, 11. Januar 2022.</strong> Der Trend steigender Nachfrage nach Konzepten im versicherungsfreien Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge hält an. Wie der Bundesverband pauschaldotierte Unterstützungskasse mitteilt, verzeichneten die Anbieter und Konzeptionäre der Branche nach dem Rekordjahr 2020 auch in 2021 wieder hunderte Neu-Abschlüsse. Der Bundesverband stellt dabei fest, dass jetzt der Anteil größerer Unternehmen am Neugeschäft wieder steige und die kleinen und mittleren Unternehmen sich weiter auf einem vergleichsweise hohen Nachfrage-Niveau bewegten.<br>Als Grund für die anhaltend hohe Resonanz auf Angebote für die Bildung eigener Versorgungswerke nennt der Bundesverband zwei wesentliche Faktoren. Zum einen wollen sich die Firmen durch die Innenfinanzierungseffekte der U-Kassen künftig besser und flexibler für Krisensituationen gerüstet sehen, insbesondere wenn Liquidität zur Überbrückung von Lieferengpässen nötig ist. Zum anderen, um sich an regionalen Arbeitsmärkten als lukrativer Arbeitgeber zu positionieren.<br>Nach Berechnungen der Boston Consulting Group werden in Deutschland bis 2030 knapp drei Millionen Vollzeitkräfte fehlen, so das Ergebnis des aktuellen „Future of Job“-Reports der BCG. „Da gibt die U-Kasse mit ihrer Sicherheit und einer anständigen Verzinsung den Unternehmern beim Werben um Fachkräfte starke Argumente für sich an die Hand“, so der BV-pdUK-Vorstandsvorsitzende Manfred Baier. Die bAV-Durchdringung in den Belegschaften läge bei den Versorgungswerken im U-Kassenformat durchschnittlich bei über 80 Prozent. Ansprüche aus U-Kassen sind durch den Pensionssicherungsverein gesetzlich abgesichert, die Verzinsung liegt je nach Modell meist zwischen 1,5 und 2,5 Prozent.</p>



<p><strong>Steuerberaterkanzleien entdecken die U-Kasse als eigenes </strong>Dienstleistungsangebot<br>Auch bekommt der bAV-Durchführungsweg mit U-Kassen neuerdings Unterstützung durch die Mitwirkung von immer mehr Steuerberatungskanzleien. Einige Dutzend solcher Kanzleien haben in 2021 damit begonnen, sich für ihre Mandanten eigene DachVersorgungswerke in Form von pauschaldotierten U-Kassen einrichten und verwalten zu lassen. „Sie erkennen in den verschiedenen Positiveffekten jetzt vermehrt Chancen für ein erweitertes Dienstleistungsportfolio“, so Baier.<br>Dem angebrochenen Jahr 2022 sieht der Bundesverband pdUK verhalten optimistisch entgegen. Baier: „Wir werden das hohe Niveau im Neugeschäft nicht ewig halten können.“ Zwar mache er sich keine Sorgen wegen der Konkurrenz in den versicherungsförmigen bAVDurchführungswegen. Aber wichtig sei, dass sich die allgemeinen wirtschaftlichen Parameter nicht deutlich verschlechterten. So bedeute die Corona-Pandemie für die UKassenbranche manchmal Fluch und Segen zugleich. Sie fördere einerseits das Bewusstsein für Krisen-Prävention, andererseits sehen nach der neuesten Umfrage des Ifo-Instituts etwa ein Siebtel der Unternehmen ihre Existenz durch die Pandamie bedroht.</p>



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		<item>
		<title>Neuer Aus- und Fortbildungszyklus zur pauschaldotierten Unterstützungskasse</title>
		<link>https://bundesverband-pduk.de/neuer-aus-und-fortbildungszyklus-zur-pauschaldotierten-unterstuetzungskasse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[X Red]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 11:48:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Für Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>•	Ermittlung von Break-Even-Zins für kostenneutrales bAV-Konzept in Sekundenschnelle<br />
•	Schutz vor Fehlkalkulationen bei der Einrichtung von Versorgungswerken</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>• Zielgruppe sind Steuer-, Unternehmens- und bAV-Berater sowie Personalverantwortliche in Unternehmen<br>• Online-Seminare sind kostenlos</strong></p>



<p><br><strong>Nürnberg, 28. Juni 2021</strong>. Der Bundesverband pauschaldotierte Unterstützungskassen gibt die neuen Inhalte und Termine seines Aus- und Fortbildungsprogramms in der zweiten Jahreshälfte 2021 bekannt. Die virtuellen Kurse und Workshops richten sich an Steuer- und Unternehmensberater, an Berater der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) sowie an Personalverantwortliche insbesondere mittelständischer Unternehmen.<br>Mit seinem Seminar-Angebot will der U-Kassen-Bundesverband für den fachlichen Unterbau sorgen, um die Qualitätssicherung in der Beratung weiter voranzutreiben. Hintergrund: Zahlreiche U-Kassenberater freuen sich seit einigen Jahren über zweistellige Zuwachsraten, insbesondere die Corona-Krise gab der Branche viel Rückenwind. Aber auch Steuer- und Unternehmensberatungsgesellschaften entdecken für sich vermehrt die U-Kasse als Geschäftsmodell. „Dennoch herrscht in den Zielgruppen noch viel Unwissen, die U-Kasse ist bei vielen Neuland“, so Manfred Baier, Vorstandsvorsitzender des Verbandes.</p>



<p><strong>Breites Themenspektrum rund um die U-Kasse</strong></p>



<p>Die Seminar-Inhalte umfassen daher für alle Zielgruppen grundlegende Themen zur pauschaldotierten U-Kasse (pdUK) wie ihre Funktionsweise als Innenfinanzierungsinstrument, Konzepte und Gestaltungsmöglichkeiten inklusive Nettolohnoptimierungen zur pdUK-Finanzierung bis hin zu Spezialthemen wie Potentialanalysen für Unternehmen. Ein Highlight ist sicher das Seminar „Rad und Rente“, ein Thema aus der Welt der Mitarbeiter-Gewinnung beziehungsweise -Bindung. Referenten sind Manfred Baier, Rechtsanwältin Bettina Glaab und Christian Suchanek von der Authent-Gruppe, Klaus Tenbrock von der Praemium GmbH, Zeljko Jorgic von der Unternehmensberatung WKR Consult sowie Peter Schrade vom Institut für Mittelstandsförderung ifm GmbH.<br>Die Online-Seminare sind allesamt kostenlos. Berater und Unternehmer können sich direkt unter <a href="https://bundesverband-pduk.de/bv-pduk-veranstaltungen/">https://bundesverband-pduk.de/bv-pduk-veranstaltungen/</a> für die jeweiligen Themen anmelden.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Neuer U-Kassenrechner als Service für Unternehmen und Beratungs- gesellschaften</title>
		<link>https://bundesverband-pduk.de/neuer-u-kassenrechner-als-service-fuer-unternehmen-und-beratungsgesellschaften/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Suchanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 08:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Für Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>•	Ermittlung von Break-Even-Zins für kostenneutrales bAV-Konzept in Sekundenschnelle<br />
•	Schutz vor Fehlkalkulationen bei der Einrichtung von Versorgungswerken</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de/neuer-u-kassenrechner-als-service-fuer-unternehmen-und-beratungsgesellschaften/">Neuer U-Kassenrechner als Service für Unternehmen und Beratungs- gesellschaften</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de">Bundesverband pdUK - Alles rund um die pauschaldotierte Unterstützungskasse</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nürnberg, 11. Mai 2021</strong>. Der Bundesverband pauschaldotierte Unterstützungskassen bietet Unternehmen sowie Steuer- und Unternehmensberatungen ab sofort einen kostenlosen Online-Liquiditätsrechner zur Berechnung von U-Kassenkonzepten. Mit diesem Tool können Unternehmer, Personalverantwortliche und Beratungsfirmen nach Eingabe verschiedener Parameter in Sekundenschnelle selbst für Unternehmen mit 10.000 Mitarbeitenden die Auswirkungen eines komplexen Versorgungswerkes wie die pauschaldotierte Unterstützungskasse durchkalkulieren.</p>



<p><strong>Bedarf im versicherungsfreien bAV-Durchführungsweg stark gestiegen</strong></p>



<p>Damit trägt der Bundesverband pdUK dem Bedarf aus der stark gestiegenen Nachfrage nach diesem versicherungsfreien Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) Rechnung. Manfred Baier, Vorstandsvorsitzender des pdUK-Bundesverbandes sagt: „Weil die Beiträge der Belegschaften und die Arbeitgeberzulagen im Unternehmen verbleiben, löst dieser bAV-Durchführungsweg dort erhebliche betriebswirtschaftliche aber auch steuerliche Vorteile aus. Mit unserem Rechner verschaffen sich Unternehmen und Berater einen recht genauen ersten Überblick, auch um sich vor Kalkulationsfehlern in diesem anspruchsvollen Geschäft zu schützen.“</p>



<p>Unter Eingabe von Mitarbeiteranzahl, eines Durchschnittsalters der Belegschaft, Steuersatz im Unternehmen, monatlicher Entgeltumwandlung je Mitarbeiter, Arbeitgeberzuschuss und Zusage-Zins sowie beabsichtigter Rendite der Liquidität ermittelt der Rechner die gewonnene Liquidität und stellt sie graphisch dar. Liquidität, die das Unternehmen gewinnbringend durch Investitionen oder die Ablösung teurerer Kredite für sich nutzen kann. Ein wichtiger Parameter in der Gesamtbeurteilung der verschiedenen Szenarien ist dabei der Break-Even-Zins, bei dem das jeweilige pdUK-Modell kostenneutral arbeiten kann.</p>



<p>So kann der Unternehmer durch Variation der verschiedenen Parameter sein individuelles Modell finden, das für ihn und seine Mitarbeiter lukrativ ist und die Auswirkung auf den erforderlichen Refinanzierungszins erkennen. Steuerberater indes können dieses Tool nutzen, um U-Kassen-Angebote zu überprüfen und die langfristige wirtschaftliche Tragfähigkeit für den Mandanten &nbsp;zu beurteilen.</p>



<p>Weitere Informationen für Arbeitgeber: <a href="https://bundesverband-pduk.de/kostenloser-bav-rechner-fuer-die-pauschaldotierte-unterstuetzungskasse-bav-calc/">https://bundesverband-pduk.de/kostenloser-bav-rechner-fuer-die-pauschaldotierte-unterstuetzungskasse-bav-calc/</a> </p>



<p>Weitere Informationen für Mitarbeitende: <a href="https://bundesverband-pduk.de/bav-rechner-fuer-arbeitnehmer-bav-calc/">https://bundesverband-pduk.de/bav-rechner-fuer-arbeitnehmer-bav-calc/</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de/neuer-u-kassenrechner-als-service-fuer-unternehmen-und-beratungsgesellschaften/">Neuer U-Kassenrechner als Service für Unternehmen und Beratungs- gesellschaften</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de">Bundesverband pdUK - Alles rund um die pauschaldotierte Unterstützungskasse</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Krisenjahr 2020 machte pauschaldotierte Unterstützungskassen zum Erfolgsmodell</title>
		<link>https://bundesverband-pduk.de/krisenjahr-2020-machte-pauschaldotierte-unterstuetzungskassen-zum-erfolgsmodell/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[X Red]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 07:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Für Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen nutzen Innenfinanzierungseffekte so stark wie nie zuvor. Positive Aussichten für 2021 trotz mancher Unwägbarkeiten. </p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de/krisenjahr-2020-machte-pauschaldotierte-unterstuetzungskassen-zum-erfolgsmodell/">Krisenjahr 2020 machte pauschaldotierte Unterstützungskassen zum Erfolgsmodell</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de">Bundesverband pdUK - Alles rund um die pauschaldotierte Unterstützungskasse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nürnberg, 21. Januar 2021</strong>. Die Branche der pauschaldotierten Unterstützungskassen blickt auf ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurück. Ein erheblicher Teil der Anbieter und Konzeptionäre im fünften, versicherungsfreien Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) schrieb sogar das beste Geschäftsjahr ihrer jeweiligen Firmenhistorie, so der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes pauschaldotierte Unterstützungskassen Manfred Baier. Im Durchschnitt berichteten die Verbandsmitglieder von zweistelligen Zuwachsraten im Neugeschäft.</p>



<p>Mit Ausbruch der Corona-Pandemie und im Zuge des ersten Lockdowns gab es im vergangenen Frühjahr für die meisten pdUK-Unternehmen zunächst eine kräftige Delle im Neugeschäft. Als sich im Sommer die Konjunktur wieder erholte, zeigten sich vor allem mittelständische Unternehmen offen für pdUK-Konzepte, die Innenfinanzierungseffekte bewirken und Liquiditätspolster schaffen. Denn ein besonderes Merkmal der pauschaldotierten U-Kassen ist, dass die bAV-Beiträge der Belegschaft und die Arbeitgeberzulagen im Unternehmen verbleiben. Baier: „Hunderte von mittelständischen Unternehmen erkannten in den letzten Monaten, dass sie mit Ausnutzen der betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Vorteile der pdUK-Konzepte und einem vergleichsweise geringen Kostenaufwand Krisenprophylaxe betreiben können. Den Unternehmern ist klar: Nach der Krise ist vor der Krise.“</p>



<h3><strong>Im fünften bAV-Durchführungsweg sind Arbeitnehmer unabhängig von Kapitalmärkten</strong></h3>



<p>Zudem sind Arbeitnehmer mit der pauschaldotierten U-Kasse unabhängig von Entwicklungen auf den Kapitalmärkten. Deshalb blieb die durchschnittliche Durchdringungsquote in den Betrieben in 2020 mit über 80 Prozent knapp doppelt so hoch wie bei versicherungsbasierten Modellen. Weil die Eigenvorteile für die Unternehmen so hoch sind, geben die Arbeitgeber statt der gesetzlichen Mindestzulage von 15 Prozent freiwillig oft 30 bis 50 Prozent hinzu, zuweilen sogar hundert Prozent.</p>



<p>Für das Jahr 2021 erwartet der Bundesverband pdUK eine Fortsetzung der positiven Entwicklung. Sollte sich die Bekämpfung des Corona-Virus noch länger hinziehen, würde das aber auch Auswirkungen auf das pdUk-Geschäft haben. Einerseits besteht die Gefahr von vermehrten Firmenpleiten, andererseits wäre durch eine anhaltend angespannte Wirtschaftslage mit einer Kreditklemme zu rechnen. Dann würden sich Unternehmen stärker mit alternativen und vor allem kostengünstigeren Finanzierungsmodellen wie das der U-Kasse beschäftigen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pauschaldotierte Unterstützungskassen – Instrument bei der Restrukturierung von Pensionszusagen</title>
		<link>https://bundesverband-pduk.de/pauschaldotierte-unterstu%cc%88tzungskassen-instrument-bei-der-restrukturierung-von-pensionszusagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[X Red]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Für Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pauschaldotierte Unterstützungskassen (pdUK) können ein interessantes Instrument bei der Restrukturierung von Pensionszusagen in Unternehmen darstellen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de/pauschaldotierte-unterstu%cc%88tzungskassen-instrument-bei-der-restrukturierung-von-pensionszusagen/">Pauschaldotierte Unterstützungskassen – Instrument bei der Restrukturierung von Pensionszusagen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de">Bundesverband pdUK - Alles rund um die pauschaldotierte Unterstützungskasse</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Pauschaldotierte Unterstützungskassen (pdUK) können ein interessantes Instrument bei der Restrukturierung von Pensionszusagen in Unternehmen darstellen</strong>. Nicht nur die Niedrigzinsphase belastet die Bilanzen der Unternehmen, sondern ungewisse und zum Teil sehr hohe Bilanzsprungrisiken bei Wegfall der Versorgungsgrundlage. Im Rahmen eines Durchführungswechsels von §6a EstG Zusage auf eine §4d EstG Zusage können diese Bilanzsprungrisiken aufgefangen werden und ggf. für den Nachfolger nutzbar gemacht werden. Bilanzen können entlastet werden, unvorhersehbare Risiken vermieden werden.&nbsp;</p>



<p>Am folgenden Beispiel möchten wir zeigen wo die Herausforderungen liegen und wie man ggf. die Risiken vermeiden kann.&nbsp;</p>



<h3>Annahmen:</h3>



<p><strong>Kleines Mittelständisches Unternehmen </strong>mit einer Zusage für den geschäftsführenden Gesellschafter über 3.000 Euro Monatsrente. Die Rückstellungen in der Steuerbilanz betragen zum Stichtag 31.12.19 549t€ und in der Handelsbilanz 813t€.&nbsp;</p>



<p>Der Senior ist bereits 66 Jahre alt und möchte den Betrieb an den Junior übergeben. Es gibt Rücklagen aus einer Rückdeckungsversicherung in Höhe von rund 100t€.&nbsp;</p>



<p>Der prognostizierte Verlauf der Rückstellungen in der Steuer- u. Handelsbilanz sieht wie folgt aus.&nbsp;</p>



<h3 id="block-b9414e49-d491-4f95-8ed6-b7770db0ad5a">Verlauf der Pensionszusagen</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" width="1024" height="594" src="https://bundesverband-pduk.de/wp-content/uploads/2021/01/BV-pduk-pauschaldotierte-Unterstützungskasse-Restrukturierung-Pensionszusagen-01-1024x594.jpg" alt="" class="wp-image-2932" srcset="https://bundesverband-pduk.de/wp-content/uploads/2021/01/BV-pduk-pauschaldotierte-Unterstützungskasse-Restrukturierung-Pensionszusagen-01-1024x594.jpg 1024w, https://bundesverband-pduk.de/wp-content/uploads/2021/01/BV-pduk-pauschaldotierte-Unterstützungskasse-Restrukturierung-Pensionszusagen-01-300x174.jpg 300w, https://bundesverband-pduk.de/wp-content/uploads/2021/01/BV-pduk-pauschaldotierte-Unterstützungskasse-Restrukturierung-Pensionszusagen-01-768x445.jpg 768w, https://bundesverband-pduk.de/wp-content/uploads/2021/01/BV-pduk-pauschaldotierte-Unterstützungskasse-Restrukturierung-Pensionszusagen-01-1536x890.jpg 1536w, https://bundesverband-pduk.de/wp-content/uploads/2021/01/BV-pduk-pauschaldotierte-Unterstützungskasse-Restrukturierung-Pensionszusagen-01.jpg 1677w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong>&nbsp;Es zeigt sich, dass nicht nur die Rückstellungen in der Handelsbilanz steigen</strong> und damit das bilanzielle Eigenkapital des Unternehmens weiter belastet wird, sondern auch die Steuerbilanz einen sehr&nbsp;flachen Verlauf hat und beide Rückstellungen gemäß Heubeck Tafeln erst mit dem 115. Lebensjahr aus der Bilanz verschwinden.&nbsp;</p>



<p><strong>Ein Risiko für den Nachfolger liegt im Bilanzsprung</strong>. Dieser Bilanzsprung tritt immer dann ein, wenn im Todesfall des Versorgungsberechtigten die Rückstellungen aufgelöst werden müssen. Sollte in diesem Beispiel der Senior im Alter von 90 Jahren versterben, sind immer noch über 320t€ Steuerrückstellungen in der Bilanz des Unternehmens, die dann gewinnerhöhend aufgelöst werden müssen. Eine Liquiditätsbelastung für das Unternehmen, die weder zeitlich, noch in der Höhe kalkuliert werden kann. Für den Nachfolger bedeutet dies eine starke Belastung, zumal sich der Unternehmensteuersatz ebenfalls verändern könnte.&nbsp;</p>



<p><strong>Eine Lösung könnte die Übertragung auf eine pauschaldotierte Unterstützungskasse</strong> darstellen. Mit einem Wechsel des Durchführungsweges können die Rückstellungen aufgelöst werden. Andererseits kann die Zuwendung an die Unterstützungskasse als Betriebsausgabe gegen die gewinnerhöhenden Auflösungen der Rückstellungen verrechnet werden.&nbsp;</p>



<p><strong>Um die Zuwendung finanzieren zu können</strong>, kann die Unterstützungskasse ein Darlehen vergeben. Die notwendige Liquidität, die die Unterstützungskasse benötigt um die Rentenleistungen erfüllen zu können, werden dann über Zins- und Tilgungsleistungen des Unternehmens im Rahmen der Darlehensgewährung finanziert.&nbsp;</p>



<p><strong>Die Rückdeckungsversicherung kann für Notfälle als Liquiditätsreserve</strong> im Unternehmen verbleiben. Die laufenden Zins- und Tilgungsleistungen müssten dann aus den laufenden Erträgen des Unternehmens gezahlt werden. Dabei werden die laufenden Tilgungsleistungen den Passivwert weiter abbauen, so dass sich die bilanzielle Eigenkapitalsituation des Unternehmens stetig verbessern wird.&nbsp;</p>



<p><strong>Je nach Beurteilung durch den Wirtschaftsprüfer des Unternehmens</strong> könnte die die Passivseite bereits zum Übertragungszeitpunkt verkürzt werden, indem die handelsrechtlichen Rückstellungen ausgelöst werden. Der Nachfolger könnte über eine beitragsorientierte Altersversorgungszusage, die über Unterstützungskasse finanziert wird, eine eigene Versorgung aufbauen. Da Zuwendungen in der Aktivphase eine „Kann“ Entscheidung des Unternehmers ist, können Zuwendungen zunächst für die Nachfolger ausbleiben und erst dann erfolgen, wenn für den Senior keine Leistungen mehr zu erbringen sind. Somit kann bei Ableben des Altgesellschafters das noch nicht verbrauchte Kassenvermögen weiter vom Nachfolger genutzt werden. Ein Bilanzsprungrisiko entsteht nicht. Im Gegenteil, die Altzusage kann zusätzlich zur Verbesserung der Altersabsicherung des Nachfolgers genutzt werden.&nbsp;</p>



<p><strong>Dieser kleine Ausschnitt soll nur einen kleinen Einblick </strong>in die Möglichkeiten der pauschaldotierten Unterstützungskasse bei der Restrukturierung von Pensionszusagen geben. Eine fachliche Beratung ist immer wichtig, zumal es um zahlreiche steuerliche, gesellschaftsrechtliche und auch arbeitsrechtliche Fragestellungen geht, die nicht ohne qualifizierte Beratung umgesetzt werden sollten.&nbsp;</p>
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		<title>Neue Vorstände im Bundesverband pauschaldotierte Unterstützungskassen</title>
		<link>https://bundesverband-pduk.de/neue-vorstaende-im-bundesverband-pauschaldotierte-unterstuetzungskassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[X Red]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2020 11:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Für Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manfred Baier einstimmig zum Vorstandsvorsitzenden wiedergewählt. Starkes Wachstum im fünften Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nürnberg, 24. November 2020</strong>. Auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung&nbsp; hat der Bundesverband pauschaldotierte Unterstützungskasse e.V. (BV-pdUK) seinen Vorstand neu geordnet. Nachdem sich die Alt-Vorstände Elke Smejkal, Dr. Ulrich Gausmann&nbsp; und Zeliko Jorgic nach vielen Jahren Vorstandsarbeit nicht zur Wiederwahl stellten, wählten die Mitglieder Peter Schrade, Heinz Weber und Klaus Tenbrock einstimmig zu stellvertretenden Vorsitzenden. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Manfred Baier wurde ohne Gegenstimme in seinem Amt bestätigt, ebenso wie Karl-Heinz Gambeck als Stellvertreter.</p>



<p>Zuvor erstattete Baier Bericht über die Entwicklung des Verbandes. Demnach hätte die Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes anders als in anderen Durchführungswegen für starken Rückenwind gesorgt. Jetzt würde die Corona-Krise dem U-Kassenmodell einen neuerlichen Schub verleihen. Baier: „Die Unternehmen erkennen jetzt in der Krise mehr und mehr, wie sehr eine U-Kasse die Liquidität gerade von mittelständischen Unternehmen stärkt.“ Zudem fördere eine solche Einrichtung, in der die Mitarbeiter quasi ihre eigene Altersvorsorge im Unternehmen arbeiten sähen, die Mitarbeiterbindung besonders nachhaltig. „Anders als bei vielen Unternehmen mit Kurzarbeit und versicherungsförmigen bAV-Modellen müssen hingegen die Arbeitnehmer bei den Leistungen einer U-Kasse keine Abstriche hinnehmen“, so Baier. Die durchschnittliche Durchdringungsquote in den Betrieben wäre mit über 80 Prozent knapp doppelt so hoch wie bei versicherungsbasierten Modellen. Anschließend erfolgte die Entlastung des bisherigen Vorstandes.</p>



<p>Für die Zukunft will der Verband die mit dem Bundesfinanzministerium und dem Ministerium für Arbeit und Soziales aufgenommenen Gesprächskanäle weiter intensivieren. Zudem will er die Gunst der Stunde nutzen und für die Verbandsmitglieder die in den letzten Jahren gestärkte öffentliche Wahrnehmung nochmals vorantreiben. &nbsp;&nbsp;</p>
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		<title>Krisenprävention: Mittelständler fragen in der bAV vermehrt U-Kassenmodell nach</title>
		<link>https://bundesverband-pduk.de/krisenpraevention-mittelstaendler-fragen-in-der-bav-vermehrt-u-kassenmodell-nach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[X Red]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2020 06:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Für Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stärkung der Innenfinanzierung statt Liquiditätsabfluss. Hohe Durchdringungsquoten in den Belegschaften.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nürnberg, 23. Juli 2020</strong>. Während das statistische Bundesamt nach dem durch Corona bedingten Konjunktureinbruch wieder steigende Wirtschaftsdaten und sinkende Kurzarbeiterzahlen vermerkt, melden viele Mitgliedsunternehmen des Bundesverbandes pauschaldotierter Unterstützungskassen vermehrt Abschlüsse zur Einrichtung eines betriebseigenen Versorgungswerkes. Der Verbandsvorsitzende Manfred Baier sagt: „Nach dem ersten Schock durch den Shutdown erkennen die Mittelstandsunternehmen jetzt die Notwendigkeit, zur Prävention künftiger Krisen mehr für eine gesündere Finanzierungsstruktur im Unternehmen und für mehr Unabhängigkeit von Banken und Kapitalmärkten zu sorgen. Das und der zurückgekehrte vorsichtige Optimismus in der Wirtschaft geben unserer Branche derzeit viel Rückenwind.“</p>



<h3><strong>Viele betriebswirtschaftliche Vorteile</strong></h3>



<p>Denn im fünften Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge (bAV), der U-Kasse, verbleiben die Beiträge anders als bei versicherungsförmigen bAV-Modellen quasi als Darlehen im Unternehmen. &nbsp;Dort können sie als Innenfinanzierungsvehikel eingesetzt werden, um beispielsweise teure Bankkredite abzulösen. Dies bringt den Unternehmen eine Reihe betriebswirtschaftlicher Vorteile, zudem Steuervergünstigungen, so dass sie statt der vorgeschriebenen bAV-Mindestzulage von 15 Prozent in der Regel – freiwillig &#8211; 30 bis 50 Prozent beisteuern, dank einer intelligenten Nettolohnoptimierung zuweilen sogar 100 Prozent. Die U-Kassenbetriebsrente wird als Einmalzahlung geleistet und ist daher relativ einfach und präzise zu kalkulieren, die Ansprüche der Arbeitnehmer sind durch den Pensionssicherungsverein aG abgesichert.</p>



<p>Neben der Schaffung einer funktionierenden Altersversorgung für die Belegschaft und von mehr Liquidität dient die pauschaldotierte Unterstützungskasse auch der Mitarbeiterbindung, dem so genannten „Employers Branding“. Die Durchdringungsquote in der Belegschaft fällt mit durchschnittlich etwa 80 Prozent fast doppelt so hoch aus wie in der versicherungsbasierten bAV. „Ein wesentlicher Punkt, wenn sich ab jetzt der Wettkampf um die besten Arbeitskräfte wieder verstärken wird“, so Baier.</p>



<h3><strong>Mehr Unabhängigkeit von Banken</strong></h3>



<p>Weil sie die Antworten zur Krisenprävention haben, den Unternehmen echte betriebswirtschaftliche Anreize bieten und Mitarbeiter eher vor Arbeitsplatzverlust oder zumindest vor Beitragsfreistellungen in der bAV schützen,&nbsp; sehen sich die Anbieter von pdUK-Konzepten als Krisengewinner mit teilweise zweistelligen Zuwachsraten. Das dürfte sich verstetigen. Baier: „Schon jetzt zeigt sich, dass Mittelständler mit einer dünnen Finanzierungsdecke schwerer an Bankkredite kommen. Liquiditätsabfluss und Kreditaufnahme stehen jedoch&nbsp; im Widerspruch zueinander. Unternehmen mit meiner U-Kasse im Rücken erweisen sich dagegen dank ihrer vorhandenen guten Kapitalausstattung als deutlich krisenresistenter.“</p>
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		<title>Bundesverband der U-Kassen fordert weitere Verbesserungen der bAV-Rahmenbedingungen</title>
		<link>https://bundesverband-pduk.de/bundesverband-der-u-kassen-fordert-weitere-verbesserungen-der-bav-rahmenbedingungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[X Red]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2020 06:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Für Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stärkung der Innenfinanzierung statt Liquiditätsabfluss. Finanzämter ohne einheitliche Regelungen im fünften Durchführungsweg.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nürnberg, 21. Juli 2020</strong>. Der Bundesverband pauschaldotierte Unterstützungskassen begrüßt zwar die neuen Optimierungen der Förderung von Geringverdienern in der betrieblichen Altersvorsorge (bAV), hält aber an seiner grundsätzlichen System-Kritik bei der zweiten Säule der Altersvorsorge fest. Verbandsvorsitzender Manfred Baier sagt: „Spätestens jetzt zeigt sich, dass die versicherungsförmigen bAV-Durchführungswege nicht krisenresistent sind. Das ist eigentlich schon während der gesamten Niedrigzinsphase überdeutlich geworden. Das wissen auch die Arbeitgeber und deshalb helfen die neuen Fördersätze nur wenig.“ Der Bundesverband fordert daher vom Gesetzgeber, den Zugang zum 5. bAV-Durchführungsweg, zu erleichtern. „Vor allem in der Finanzverwaltung sind die Rahmenbedingungen noch zu kompliziert. Dort ist kein einheitlicher Umgang mit diesem versicherungsfreien Durchführungsweg, den pauschaldotierten Unterstützungskassen, geregelt. Widersprüchliche Aussagen bei den Finanzämtern behindern so ohne Not die steuerlichen Antragsverfahren“, so Baier weiter. Das versicherungslastige bAV-System animiere dazu, Liquidität aus den Unternehmen abfließen zu lassen, lediglich das Modell der U-Kassen stärke mit seinen Innenfinanzierungseffekten&nbsp; die Kapitalausstattung der Unternehmen.</p>



<h3><strong><strong>Betriebsrentenstärkungsgesetz mit nur äußerst mäßigem Erfolg</strong></strong></h3>



<p>Mit Einführung der Grundrente hat der Gesetzgeber den Arbeitgeberförderbeitrag aus dem § 100 EStG gerade auf maximal 288 Euro verdoppelt und gleichzeitig die monatliche Einkommensgrenze für Geringverdiener von 2.200 Euro auf 2.575 Euro brutto angehoben. Damit erhofft sich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eine stärkere Verbreitung der bAV in unteren Einkommensklassen. Das hatte eigentlich schon das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) bewirken sollen – der &nbsp;Erfolg ist aber ausgeblieben: Nach den nun erstmals erhobenen Zahlen des statistischen Bundesamtes haben im ersten Jahr nach Einführung des BRSG nur rund 2,5 Prozent aller Unternehmen den alten Förderbetrag in Anspruch genommen, gleichzeitig ist ein Förderbeitrag von lediglich rund 67 Millionen Euro geflossen, die nur zu rund einem Drittel an kleine Unternehmen gingen. Die Anbieter von pdUK-Konzepten indes freuen sich über teilweise zweistellige Zuwachsraten. Selbst jetzt in der angespannten Corona-Krise würden trotz Kurzarbeit und Entlassungen weiterhin überdurchschnittlich viele Abschlüsse getätigt, so Baier. „Die Unternehmen erkennen jetzt vermehrt, wie wichtig eine ausreichend hohe Kapitalausstattung für überraschende Krisensituationen und eine starke bAV für die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber sind. Mit einer intelligenten Nettolohnoptimierung ist das sogar ohne finanziellen Mehraufwand möglich.“</p>



<h3><strong>Hohe Arbeitgeberzulagen und Durchdringungsquoten im 5. bAV-Durchführungsweg</strong></h3>



<p>Bei der pauschaldotierten Unterstützungskasse verbleiben die Beiträge in aller Regel im Unternehmen und werden dort beispielsweise zur Finanzierung von Anlagevermögen oder Reduzierung von teuren Bankdarlehen eingesetzt. Die U-Kassen sind als soziale Einrichtungen anerkannt und steuerlich gefördert. Die Leistungsansprüche der Betriebsrentner sind durch den Pensionssicherungsverein aG (PSV) abgesichert. Aufgrund der betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Anreize geben Arbeitgeber statt der gesetzlichen Mindestzulage von 15 Prozent meist 30 bis 50 Prozent hinzu, teilweise&nbsp; sogar 100 Prozent. Die Durchdringungsquote in den Betrieben ist mit rund 80 Prozent der Belegschaft fast doppelt so hoch wie bei versicherungsförmigen bAV-Angeboten.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de/bundesverband-der-u-kassen-fordert-weitere-verbesserungen-der-bav-rahmenbedingungen/">Bundesverband der U-Kassen fordert weitere Verbesserungen der bAV-Rahmenbedingungen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de">Bundesverband pdUK - Alles rund um die pauschaldotierte Unterstützungskasse</a>.</p>
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		<title>Liquidität durch U-Kassen hilft in Krisensituationen</title>
		<link>https://bundesverband-pduk.de/liquiditaet-durch-u-kassen-hilft-in-krisensituationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[X Red]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Für Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Für Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Belegschaft unterstützt Arbeitgeber durch Mittel der betrieblichen Altersvorsorge. Unternehmen mit pauschaldotierten U-Kassen sind deutlich krisenresistenter.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de/liquiditaet-durch-u-kassen-hilft-in-krisensituationen/">Liquidität durch U-Kassen hilft in Krisensituationen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de">Bundesverband pdUK - Alles rund um die pauschaldotierte Unterstützungskasse</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Nürnberg, 24. März 2019</strong>. Unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise leiden insbesondere kleinere und mittlere Unternehmen (KMU). Zwar hält der Staat eine Reihe an Hilfsmaßnahmen zur Überbrückung bereit, aber die Unternehmer können bei einer zu erwartenden Kreditklemme und Risikozuschlägen bei den Zinskonditionen auch selbst mehr für Ihre Liquidität tun. Der Bundesverband pauschaldotierter Unterstützungskassen e.V. (BV-pdUK) verweist vor diesem Hintergrund auf die Möglichkeiten der Innenfinanzierung.</p>



<h3><strong>Entlassungen und Gehaltskürzungen sind nur die letzten Mittel zur Sanierung</strong></h3>



<p>In der Krise greifen Arbeitgeber meist zu harten Mitteln wie Entlassungen oder drängen zum Gehaltsverzicht. Für die Belegschaft aber bleibt auch der Gehaltsverzicht mit dem Risiko behaftet, am Ende doch noch den Arbeitsplatz zu verlieren. Entlassungen und Gehaltsverzicht sind immer nur das letzte Mittel. Um ein Unternehmen zu retten, sollten vorher andere, nachhaltigere Sanierungswege gegangen werden“, sagt Manfred Baier, Vorstandsvorsitzender des BV-pdUK.</p>



<p>Um Arbeitsplätze zu retten, könnte die Belegschaft über Gehaltsumwandlungen Mittel für den fünften Durchführungsweg der betrieblichen Altersvorsorge, eine pauschaldotierte U-Kasse (pdUK), aufbringen. Damit steht einerseits dem Betrieb notwendige Liquidität zum Arbeitsplatzerhalt zur Verfügung und müssten Arbeitnehmer keine finanziellen Verluste erleiden. Die U-Kasse ist somit ein guter Anreiz für Mitarbeiter, mit ihrem durch den Pensionssicherungsverein aG (PSV) abgesicherten Beitrag als Kollektiv zum erfolgreichen Bestehen ihrer Firma in dieser außergewöhnlichen Situation beizutragen, zumal es in vielen Branchen schwierig sein dürfte, in einer solch ausgeprägten Krise einen neuen Arbeitgeber zu finden.</p>



<h3><strong>Besser abgesichert in die Firma investieren als Arbeitsplatz zu verlieren oder auf Löhne und Gehälter zu verzichten</strong></h3>



<p>Die Beiträge zur pdUK verbleiben unversteuert im Unternehmen und können zu Finanzierungszwecken oder der Rückführung von Bankdarlehen eingesetzt werden. Auch bleiben die Steuervorteile durch Verlustvorträge erhalten. Sollte es dennoch zu einer Insolvenz des Arbeitgebers oder gar zum kompletten Aus kommen, sind die Ansprüche der Arbeitnehmer aus der U-Kasse durch die PSV-Absicherung nicht verloren – ein für Arbeitnehmer wesentlicher Vorteil gegenüber anderen Sanierungskonzepten. Dem Arbeitgeber indes bleiben die Mitarbeiter für den Tag erhalten, wenn sich die Krisensituation wieder abmildert. Die Laufzeit einer Lohn- oder Gehaltsumwandlung kann im Zweifel auch auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt werden.</p>



<p>„Die Schaffung von Liquidität gewinnt schon jetzt an Bedeutung. Das Aktivieren von Möglichkeiten der &nbsp;Innenfinanzierung wird für viele Unternehmen daher noch wichtiger als bislang“, so BV-pdUK-Vorstand Baier. Unternehmen, die die versicherungsfreie betriebliche Altersversorgung als Finanzierungsinstrument schon lange betreiben, seien heute entweder schuldenfrei oder können in der jetzigen Krise freier agieren. Unternehmen, die indes Rückdeckungen durch Kapitalanlagen installiert&nbsp; haben, können diese veräußern oder beleihen und sich auf diese Weise die notwendige Liquidität beschafft haben. Die pduk zeigt sich hier deutlich als geeignetes Kriseninstrument.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de/liquiditaet-durch-u-kassen-hilft-in-krisensituationen/">Liquidität durch U-Kassen hilft in Krisensituationen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://bundesverband-pduk.de">Bundesverband pdUK - Alles rund um die pauschaldotierte Unterstützungskasse</a>.</p>
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